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Proxy-Einstellungen



Ein Proxy-Server, kurz Proxy, ist ein Rechner, über den ein oder mehrere Rechner mittelbar mit dem Internet verbunden sind. In einem Netzwerk erfüllt ein Proxy-Server verschiedene Funktionen. Die beiden Hauptaufgaben sind diese:

  • Ein Proxy leitet Anfragen eines Rechners weiter. Diese Anfragen sind an andere Rechner gerichtet, die sich nicht im selben Netzwerk befinden. Dies sind beispielsweise Dienste und Internetadressen außerhalb des Netzwerks im Internet. Der Proxy empfängt die Antworten der Dienste und leitet diese an den Rechner weiter, der die Anfrage gestellt hat. 
  • Die zweite Hauptaufgabe ist der Schutz der Rechner im Netzwerk vor Schäden durch Angreifer, die auf Rechner im Netzwerk zugreifen wollen.

Internetzugang ohne Proxy

Oft ist für den Internetzugang in Deutschland kein Proxy-Server erforderlich (insbesondere gilt dies für viele private DSL-Anschlüsse). In diesem Fall kann die beA Client-Security ohne weitere Einstellungen ausgeführt werden.

Internetzugang mit Proxy

Wenn mehrere Rechner in einem Netzwerk (etwa in einer Rechtsanwaltskanzlei oder einem Unternehmen) betrieben werden, existiert häufig ein Proxy-Server für den gemeinsamen Zugang dieser Rechner zum Internet. In diesem Fall müssen ggf. Proxy-Einstellungen vorgenommen werden, damit die beA Client-Security ausgeführt werden kann. 

Automatische Übernahme der Proxy-Servereinstellungen

Die beA Client-Security prüft beim Start in den Systemeinstellungen Ihres Rechners, ob Proxy-Einstellungen konfiguriert sind. Wenn Proxy-Einstellungen existieren, werden diese automatisch von der beA Client-Security übernommen. Damit ist der Proxy-Server auch für die beA Client-Security bekannt und es sind keine weiteren manuellen Einstellungen vor dem Start der beA-Client Security erforderlich.

Proxy-Server und Proxy-Ausnahmen manuell eintragen

Wenn die Proxy-Einstellungen nicht automatisch erkannt werden, müssen Sie die folgenden Einstellungen manuell vornehmen.

  • Der Proxy-Server muss auf Ihrem Rechner eingestellt werden.
  • Es müssen die sogenannten Proxy-Ausnahmen eingetragen werden. 

Das Vorgehen hierzu ist in den jeweiligen Abschnitten für die unterstützten Betriebssysteme beschrieben.

  • Proxy-Einstellungen unter Windows
  • Proxy-Einstellungen unter Mac OS
  • Proxy-Einstellungen unter Linux
Bitte beachten Sie, dass Änderungen an den Proxy-Einstellungen erst wirksam werden, nachdem sowohl der Browser als auch die beA Client-Security neu gestartet wurden.
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Release
2.1