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Symbol und Kontextmenü der beA Client-Security


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Nach dem Start der beA Client-Security wird das Symbol der beA Client-Security in Abhängigkeit vom Betriebssystem im Infobereich oder der Menü- bzw. Kontrollleiste angezeigt. Über dieses Symbol können Sie das Kontextmenü der beA Client-Security erreichen.

Öffnen des Kontextmenüs

  • win.png Windows 7, 8 und 8.1: Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Rechtsklick auf das Symbol der beA Client-Security.

    Der Windows Infobereich wird auch Tray genannt und befindet sich am rechten Rand der Taskleiste.

    Wenn das Symbol der beA Client-Security im Windows Infobereich nicht angezeigt wird, kann dies daran liegen, dass die Anzeige des Symbols unterdrückt wird. Dies können Sie über die Schaltfläche Ausgeblendete Symbole einblenden, ein kleines weißes Dreieck im Infobereich bzw. im sogenannten Tray, welcher sich am rechten Rand der Taskleiste befindet, ändern.
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    • Klicken Sie dazu auf diese Schaltfläche und dann auf Anpassen. Es wird die Dialogseite Infobereichssymbole angezeigt.
    • Klappen Sie die Auswahlliste auf, die rechts neben dem Symbol der beA Client-Security angezeigt wird. Wählen Sie die Einstellung Symbol und Benachrichtigungen anzeigen und bestätigen Sie die Auswahl über die Schaltfläche OK. Das Symbol der beA Client-Security wird nun im Infobereich angezeigt.
  • win.png Windows 10: Wenn Sie Symbol für die beA Client-Security auf der Taskleiste anzeigen lassen wollen, gehen Sie wie folgt vor:
    1. Rufen Sie die Einstellungen auf und dann die folgenden Optionen -> Einstellungen -> System -> Benachrichtigungen und Aktionen -> Symbole für die Anzeige auf der Taskleiste auswählen
    2. Klicken Sie auf den Ein-/Ausschalter rechts neben der beA Client-Security. 
    3. Das Symbol der beA Client-Security wird nun auf der Taskleiste angezeigt.
  • osx.png Mac OS: Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Linksklick auf das Symbol der beA Client-Security. Das Symbol der beA Client-Security wird oben in der Menüleiste angezeigt.
  • linux.png Linux: Öffnen Sie das Kontextmenü durch einen Rechtsklick auf das Symbol der beA Client-Security. Das Symbol der beA Client-Security wird in der Kontrollleiste angezeigt.

Optionen des Kontextmenüs

Das Kontextmenü hat die folgenden Einträge:
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  • Beenden: Mit einem Mausklick auf diesen Eintrag wird die beA Client-Security beendet. 
  • Version: Mit einem Mausklick auf diesen Eintrag wird ein Dialogfenster geöffnet, das Ihnen u.a. die Versionsnummer der beA Client-Security und den verwendeten Port anzeigt. 
  • Protokollierung: Zum einen können Sie über diesen Eintrag festlegen, in welcher Detailtiefe das System Informationen in die Protokolldatei schreibt.

    Hierzu werden Ihnen verschiedene Stufen der Protokollierung zur Auswahl angeboten. Je nach Auswahl der Protokollstufe wird in der Protokolldatei in unterschiedlicher protokolliert. Vor der aktuell ausgewählten Protokollstufe wird ein Haken angezeigt. Sie können die Protokollstufe einfach durch einen Klick auf die gewünschte Stufe auswählen.

    Es werden nur technische Informationen zur Ausführung der beA Client-Security mitgeschrieben. Die Protokolldatei kann für den Support wichtige Informationen enthalten, für den Fall, dass die beA Client-Security Fehlermeldungen anzeigt oder nicht erwartungskonform funktioniert.

    Folgende Protokollstufen werden unterschieden:
    • Level 1 Fehler: Dies ist die niedrigste Protokollstufe, die die geringste Informationsmenge erzeugt. Es werden nur Fehler protokolliert, die das System an die Protokolldatei ausgibt.
    • Level 2 Fehler und Warnungen: Bei dieser Protokollstufe werden alle Meldungen des Level 1 mitgeschrieben und zusätzlich alle Warnmeldungen, die das System an die Protokolldatei ausgibt.
    • Level 3 Detailliert: Bei dieser Protokollstufe werden alle Meldungen des Level 1 und 2 mitgeschrieben und zusätzlich alle programminternen Aufrufe, die das System an die Protokolldatei ausgibt.
    • Level 4 Sehr detailliert: Bei dieser Protokollstufe werden alle Meldungen der Level 1, 2 und 3 mitgeschrieben und zusätzlich alle Informationen über einzelne Ausführungsschritte von Unterprogrammen, die das System an die Protokolldatei ausgibt.
    • Keine Protokollierung: Bei dieser Protokollstufe werden keine Informationen in die Protokolldatei geschrieben.

    Des Weiteren können Sie unter diesem Eintrag über die Option Protokoll-Ordner öffnen Ordner anzeigen, indem alle Protokolldateien gespeichert sind, die von der beA Client-Security angelegt werden. Diese Protokolldateien lassen sich mit jedem Text-Editor öffnen. Protokolldateien sind für Sie nur relevant, wenn Sie den Support benötigen. Sie können die Dateien bei Problemen mit Ihrem beA an den Support senden. Die Protokolldateien enthalten keine persönlichen oder Datenschutz-relevante Daten.

    Die folgenden Protokolldateien werden von der beA Client-Security angelegt:
    • Die Protokolldatei bea_brak.log enthält alle Ereignisse, die während der Programmausführung mitgeschrieben werden. Die Ausführlichkeit dieses Protokolls können Sie über die oben erklärten Protokollstufen einstellen.
    • In den Protokolldateien xxx.err.log und /xxx.out.log werden die Startereignisse der beA Client-Security mitgeschrieben. Wird die beA Client-Security mehrfach hintereinander beendet und gestartet, wird für jeden Start ein neues Paar dieser Protokolldateien angelegt. Nur die neuesten beiden dieser Dateien werden aufbewahrt, ältere werden nach einer Stunde gelöscht. Das xxx steht für eine eindeutige aber zufällige Zahlenfolge, die bei der Erstellung der Dateien erzeugt wird, um die Dateien eindeutig zu benennen.

    Über die Option Protokoll-Datei öffnen können Sie direkt die Protokolldatei bea_brak.log in einem Text-Editor öffnen.
  • SSL-Zertifikat hinterlegen: Für die Funktion von beA müssen auf Ihrem Rechner die beA Client-Security und Ihr Webbrowser miteinander Daten austauschen. Hierzu ist es notwendig, dass ein sogenanntes Zertifikat erzeugt und lokal gespeichert wird. Das Zertifikat besteht aus einer eindeutigen Zeichenfolge (Schlüssel) und aus einem zum Schlüssel gehördenden Zertifikat. Das Zertifikat muss dem Browser übergeben werden, damit dieser mit der lokal installierten beA Client-Security Daten austauschen kann.

    Die beA Client-Security prüft beim Start, ob bereits ein Zertifikat erzeugt und im Browser hinterlegt wurde. Durch diesen Vorgang werden Sie über verschiedene Dialoge geführt. Sollten Sie den Vorgang abgebrochen haben und später nachholen wollen oder haben Sie nachträglich einen neuen Browser installiert, können Sie die Hinterlegung des Zertifikats im Browser über diese Funktion aufrufen. Es wird der Vorgang Zertifikat im Browser hinterlegen gestartet.
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2.1